Training und Entwicklung

Der Pa-Kua-Weg

Regelmäßiges Training, klare Gürtelgrade und das Meister-Schüler-Prinzip.

Vom Weißgurt zum Schwarzgurt

Der Gürtel zeigt deinen Stand.

Jede Pa-Kua-Disziplin folgt einem strukturierten Gürtelsystem.

Der Gürtel zeigt den aktuellen Stand eines Schülers. Er ist keine Belohnung für Anwesenheit, sondern steht für erlernte Inhalte, Technik, Verständnis, Haltung und Verantwortung.

Entscheidend ist nicht, wie schnell jemand vorankommt. Entscheidend sind regelmäßiges Training, saubere Arbeit und die Bereitschaft, Korrekturen anzunehmen.

Kampfkunstgruppe beim gemeinsamen Training

Wöchentlicher Unterricht

Die Grundlage ist Regelmäßigkeit.

Die Grundlage des Pa-Kua-Weges ist das regelmäßige Training in der eigenen Schule.

Anfänger erlernen die Grundlagen ihrer Disziplin. Mit jedem Gürtelgrad kommen neue Inhalte, Anforderungen und Verantwortung hinzu.

Ein persönlicher Lehrer kennt den Schüler, beobachtet seine Entwicklung und gibt ihm Orientierung innerhalb des Systems.

Gürteleinschätzungen

Klare Rückmeldung.

Dreimal im Jahr finden Meisterbesuche mit Gürteleinschätzungen statt.

Erwachsene können frühestens nach drei Monaten regelmäßigem Training an ihrer ersten Einschätzung teilnehmen.

Ein reisender Meister oder ein nicht lokaler Pa-Kua-Lehrer überprüft den Lernstand. Beurteilt werden Technik, Haltung, Aufmerksamkeit, Respekt, Trainingsdisziplin und das Verhalten innerhalb der Schule.

Die externe Einschätzung gibt dem Schüler eine klare Rückmeldung und dient zugleich der Qualitätssicherung des Unterrichts.

Ab dem Graugurt

Weiterführende Ausbildung.

Ab dem Graugurt beginnt die weiterführende Ausbildung.

Zusätzlich zum regelmäßigen Unterricht nehmen Schüler an Gürtelseminaren und disziplinübergreifenden Verbesserungsstunden teil. Dort werden Techniken vertieft und Verbindungen zwischen den verschiedenen Pa-Kua-Disziplinen sichtbar.

Meisterbesuche

Neue Perspektiven.

Während eines Meisterbesuchs finden Gürteleinschätzungen, besondere Unterrichtseinheiten, Gürtelseminare und Verbesserungsstunden statt.

Die reisenden Meister verbinden die lokale Schule mit dem internationalen Pa-Kua-Lehrsystem und bringen neue Perspektiven in das Training.

Dein Weg beginnt mit Regelmäßigkeit.

Pa-Kua lernt man nicht allein durch Theorie.

Du beginnst mit einer Disziplin, trainierst regelmäßig und entwickelst dich Schritt für Schritt durch Unterricht, Wiederholung, Korrektur und Eigenverantwortung.